Familienbeauftragter der Gemeinde Burgberg

In einer der letzten Gemeinderatssitzungen ist Eberhard Vaas zum Familienbeauftragten der Gemeinde Burgberg bestellt worden. Diese ehrenamtliche Funktion wurde in den vergangenen Jahren auf Initiative des Landrates in den verschiedenen Oberallgäuer Gemeinden eingerichtet.
In Burgberg ist Familienfreundlichkeit nicht nur ein Schlagwort, sondern sie wird praktiziert. Dies zeigt sich besonders in den vielfältigen Angeboten der gemeindlichen Einrichtungen, aber auch der Vereine vor Ort. Damit all das möglich ist, sind viele ehrenamtliche Helfer zuverlässig tätig.
Familien stehen heute vor vielfältigen Herausforderungen. Deswegen ist es wichtig, dass sie bei ihrer verantwortungsvollen Aufgabe der Kindererziehung die für sie notwendige Unterstützung erhalten. Familienbeauftrage verstehen sich als Ansprechpartner vor Ort z.B. in Erziehungsfragen oder anderen familiären Angelegenheiten. Sie helfen insbesondere bei der Vermittlung an geeignete Anlaufstellen, damit aus einem „Problemchen“ kein großes Problem wird. Schweigepflicht und vertrauensvolle Beratung sind hierbei oberstes Gebot.
Ein Hauptschwerpunkt der Aufgabe des Familienbeauftragten in Burgberg wird es sein, die bereits vorhandenen Strukturen und umfangreichen Angebote in enger Zusammenarbeit mit dem Jugend- und der Seniorenbeautragten der Gemeinde zu koordinieren und weiter zu entwickeln. Um auf die verschiedenen Anregungen und Bedürfnisse insbesondere junger Familien in der Gemeinde entsprechend reagieren zu können, kommt dem Austausch mit den verschiedenen Betreuungseinrichtungen in Kindergarten und Schule besondere Bedeutung zu.

Zur Person:
Eberhard Vaas , verheiratet, zwei Töchter, wohnt in Burgberg-Häuser und arbeitet als stellvertretender Schulleiter an der Albert-Schweitzer-Schule in Sonthofen.
Kontakt:
Telefon: 08321/89974
Email: eberhard@dadabichl.de
„Wir freuen uns, mit Herrn Eberhard Vaas einen sehr qualifizierten Familienbeauftragten als direkten Ansprechpartner für die Familien in unserer Gemeinde gewonnen zu haben“, so Bürgermeister Dieter Fischer